Wir suchen Verstärkung!

Zur Verstärkung unseres Anwaltsteams suchen wir ab der zweiten Jahreshälfte 2022 eine/n Rechtsanwältin/Rechtsanwalt.

Unsere langjährig etablierte Kanzlei ist mit derzeit 5 Rechtsanwälten, 8 Mitarbeiterinnen und einer Auszubildenden die größte Sozietät in Eutin. Sie ist vorwiegend zivil- und verwaltungsrechtlich geprägt, verfügt dabei über ein starkes Notariat und bietet derzeit Fachanwaltschaften in den Bereichen Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Arbeitsrecht und Verkehrsrecht. Zu unseren Mandanten gehören Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Freiberufler und öffentliche Institutionen.

Zur Verstärkung unseres Anwaltsteams suchen wir ab der zweiten Jahreshälfte 2022 eine/n Rechtsanwältin/Rechtsanwalt. Sie sollten 0-3 Jahre Berufserfahrung mitbringen, überdurchschnittlich interessiert, kommunikativ und hungrig auf Ihren Beruf sein. Sie verstehen sich nicht als reine/n Sachbearbeiter(in) im Angestelltenverhältnis, sondern wollen sich bei uns mittelfristig als Partner(in) etablieren. Idealerweise habe Sie einen Bezug zur Region oder möchten diesen dauerhaft herstellen.

In diesem Fall bieten wir Ihnen einen modernen Arbeitsplatz in angenehmer Atmosphäre gepaart mit der hervorragenden Entwicklungsperspektive in unserer Partnerschaft. Neben einer leistungsgerechten Bezahlung sichern wir Ihnen Unterstützung und finanzielle Förderung beim Erwerb von Fachanwaltstiteln zu.

Auf Ihre Bewerbung unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung freuen wir uns!

Weitere Themen aus unseren Beiträgen

Die Entziehung des Pflichtteils unterliegt hohen Anforderungen

Kinder und Ehegatten sind stets erbberechtigt. Wer enterbt wird, hat einen Pflichtteilsanspruch. Dieser Anspruch kann entzogen werden – aber nur mit hohem Begründungsaufwand. Das gelingt regelmäßig nur, wenn sich die Erblasser vorher rechtlich beraten lassen.

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Videokonferenz bei Gericht

Seit 2002 erlaubt die Zivilprozessordnung in § 128a die Durchführung mündlicher Verhandlungen als „Verhandlung im Wege der Bild- und Tonübertragung“. Technisch ist das eine Videokonferenz. Dadurch sollen den Verfahrensbeteiligten, Zeugen oder Sachverständigen die mit der Anreise verbundene Zeit und Kosten erspart werden. Bis zur Coronapandemie fristete der § 128a ZPO eher ein stiefmütterliches Dasein. Das hat sich nun drastisch geändert; immer mehr Gerichte bieten diese Form der Verhandlung nun an.

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